By Hermann Parzinger, Heiner Schwarzberg

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Ist, kommt in den uno teren Straten gar nicht vor. Sie bleibt begrenzt auf die Ablagerungen AP 2- AP 3/4, allerdings mit einem übergewicht in AP 2 und AP 2/3 (4,7 bzw. 3,4%), während in AP3 (1,7%) und besonders in AP 3/4 (0,5 %) die Werte bereits stark abnehmen (Tab. 41). Eine nach den verschiedenen Mu· stern (lla1- 11a4) getrennte Betrachtung dieser Untergruppe (Tab. 42) bestätigt einerseits diese Tendenz und zeigt andererseits, daß parallele Zickzack- (Ilal) sowie parallele Wellenlinien zwischen geraden linien (lla3) seh r selten auftreten, wogegen einfache Wellenlinienbänder (lla2) und parallele, gerade linien (tla4), beide in unterschiedlichster Anordnung, zu den wirklich typischen Motiven dieser Verzierungsart gehören.

Prozentuale Verteilung der Kerb- und Abdruck· verzierungen Vbl - VbJ auf die Schichten AP 2-AP 5. 34 2 2/3 3 lI' • 415 5 VU VU . Yll VI, VIS VI6 VI? 0,3 0,3 0,4 0,' 0,' 0,' 0,8 0,7 0,4 0,4 0,7 0,' 1~ 0,7 1,4 2,5 26 O~ 0,4 0,4 0,7 0,' 0,' 07 0,7 0,8 1,0 1,1 1, 1 0,7 1,1 0,' 0,_ 0,8 0,7 1,0 0,' 1,2 0,4 O~ O~ O~ O~ O~ 0,4 0,2 0,2 0,2 0,2 Tab. 49. Prozentuale Verteilung der Kerb- und Rngerrup· {enleisten VI1-Vl7 auf die Schichten AP l-AP 5. 1 0,3 0,' 0,3 Tab. 50. Prozentuale Verteilung der Kerb· und Rngertup{enleisten V/8-V/14 auf die Schichten AP 1-AP 5.

Entsprechendes gilt für sehr tief und grob eingeschnittene Ritzornamentik (lid), deren Motivschatz außerordentlich begrenzt bleibt und letztlich überwiegend Linienbündel und Schraffurflächen umfaßt: Die höchsten Werte liegen mit 6,3 % in AP 2, in AP 2/3 und AP 3 gehen sie auf 1,5 bzw. 1,0% zurü ck, in der untersten Ablage· rung AP 5 reduzieren sie sich schließlich auf 0,4 % (Tab. 41). Auch bei unterbrochenen, gestrich elt wirkenden Ritzlinien (lle) sowie bei sog. weiß inkrustierter Proto-Marica-Ware (l1f) handelt es sich um Verzierungsuntergruppen, die ähnlich wie lIa und IIb sowie die meisten Muster von IIc die oberen Schichten kennzeichnen.

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